Epilog von Jürgen-Michael Bacher Ein kalter Wind streift hart das Leben, wo vorher alles leicht und schön, mit Dir mußt’ ich mein Liebstes geben, hab’ Dich nicht mehr, kann Dich nicht seh’n. Du hast die Welt und mich verlassen, ich spür’ Dich noch, als wenn Du bist, ich kann es immer noch nicht fassen, das uns’re Zeit Erinn’rung ist. Dich zu haben – mein Geschick! Dich zu lieben – war mein Glück! Dich zu verlieren – heißt vorbei! Dich zu vermissen – stummer Schrei!